Willkommen auf den Internetseiten der Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes - Karl Bernhard RitterStiftung.

Ziel der Stiftung ist die Förderung einer qualitativen Gottesdienstarbeit sowie die Stärkung zeitgemäßer Gottesdienstformen. Die Gottesdienst-Stiftung möchte Pfarrerinnen und Pfarrer bei der Umsetzung dieser Ziele ermutigen und unterstützen.

Gottesdienstpreis 2017
»Gottesdienst als Beitrag zur Erinnerungskultur«

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung schreibt zum Thema Gottesdienst als Beitrag zur Erinnerungskultur den Gottesdienstpreis 2017 aus.

Gemeinden und Einrichtungen aus den Kirchen der ack sind eingeladen, bis zum 31. Dezember 2016 Gottesdienste einzureichen, in denen das Gedenken an historische Ereignisse oder Personen inszeniert wird. Wie kann es in einem gottesdienstlichen Rahmen gelingen, eine theologische Perspektive auf die Licht- und Schattenseiten der Vergangenheit zu werfen und die Teilnehmenden existentiell anzusprechen?

Kriterien für die Vergabe des Preises sind:

  • der theologische Gehalt sowie die ästhetische und sprachliche Qualität;
  • der historisch sorgfältig recherchierte und kritische Umgang mit dem Ereignis;
  • die Wahl passender, vertiefender oder kontrastierender biblischer Texte;
  • die reflektierte Wahl eines Gottesdienstortes;
  • die dramaturgische Gestaltung und ein angemessener zeitlicher Rahmen;
  • Beteiligungsmöglichkeiten für Personen des öffentlichen Lebens, der Politik, der Kultur.

Die Gottesdienste, die nicht älter als fünf Jahre sein dürfen, sind in schriftlicher Form zu dokumentieren (max. 20 Seiten) und als Ausdruck sowie digitale Datei mit Ablaufplan und allen gottesdienstlichen Texten einzureichen. Darüber hinaus können konzeptionelle Überlegungen, eventuell wichtige Aspekte aus dem Vorbereitungsprozess (max. 5 Seiten) und ggf. ein Foto und mögliche Presseberichte hinzugefügt werden.

Der Preis ist mit 2500 € dotiert. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einreichung wird einer möglichen Veröffentlichung zugestimmt. Anfragen und Einsendungen an die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes – Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung, Ruhlstraße 9, 34117 Kassel.

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Ausschreibung
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Gottesdienstpreis 2016 verliehen

Gottesdienstpreis 2016 für die beste Trauung und Taufe in einem Gottesdienst geht an Pfarrerin Lisa Neuhaus in Frankfurt.

»Wenn die Königin von Saba die Windeln wechselt« – so titelte Pfarrerin Lisa Neuhaus den im August 2015 in Frankfurt gefeierten Trau- und Taufgottesdienst. Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) zeichnet ihn mit dem Gottesdienstpreis 2016 aus. Die Stiftung vergibt den mit 2.500 Euro dotierten Gottesdienstpreis in diesem Jahr zum achten Mal.

In diesem Jahr war der Preis unter dem Thema »Trauung und Taufe in einem Gottesdienst« ausgelobt worden. Kriterien waren neben der theologischen, ästhetischen und sprachlichen Qualität u. a. die dramaturgisch stimmige Verortung und Verbindung von Taufe und Trauung und die Beachtung der Doppelrolle von Eltern- und Brautpaar.

Bereits mit ihrer Überschrift macht Lisa Neuhaus deutlich, in welcher Spannung ein solcher Gottesdienst steht. Bei der Trauung zieht ein Brautpaar zu festlichen Klängen der Orgel ein. Bei der Taufe steht dasselbe Paar als Eltern vorm Taufstein.

Die Jury beeindruckte die hohe theologische Reflexion, mit der Lisa Neuhaus den Gottesdienst vorbereitete, die Ihre Rolle als »Gehilfin der Freude« bezeichnet. Das Ergebnis: Eine Feier, bei der man gern dabei gewesen wäre, wie mehrere Juroren betonten. Die Pfarrerin erscheint zugewandt, predigt persönlich, führt humorvoll durch die Feier und setzt an entscheidenden Stellen Akzente, um sowohl der Trauung als auch der Taufe das je eigene Gewicht zu geben. Gleich mehrere Personen aus der Tauf- und Traugesellschaft kommen zu Wort und sagen zu, das Paar in guten und schweren Tagen zu begleiten und den Täufling in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Das Paar stammt aus Familien mit unterschiedlichen religiösen Traditionen, auch dem wurde Lisa Neuhaus gerecht.

Der vollständige Wortlaut des Gottesdienstes kann hier abgerufen werden.

Die Mitglieder der Jury sind:

  • Christiane Berthold-Scholz, Hofgeismar
  • Heidrun Dörken, Senderbeauftragte für den Hessischen Rundfunk, Frankfurt / Main
  • Prof. Dr. Holger Eschmann, Theologische Hochschule Reutlingen
  • Dr. Folkert Fendler, Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst, Hildesheim
  • Prof. Dr. Ansgar Franz, Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft und Homiletik, Mainz
  • Dr. Lutz Friedrichs, Referent für Gottesdienst, Kassel
  • Anne Gidion, Gottesdienst-Institut der Nordkirche, Hamburg
  • Dr. Stephan Goldschmidt, Vorsitzender der Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes und Gottesdienstreferent der EKD, Hannover
  • Dr. Hanna Kasparick, Predigerseminardirektorin, Lutherstadt Wittenberg
  • Dr. Andreas Leipold, Gefängnisseelsorger, Bad Hersfeld
    Jörg Persch, Verlagsbereichsleiter, Göttingen
  • Prof. Dr. Marcel Saß, Lehrstuhl für Religionspädagogik und Liturgik, Marburg
  • Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau, Lehrstuhl für Praktische Theologie, Marburg
  • Burkhard Weitz, Chrismon-Redakteur, Frankfurt
  • Helmut Wöllenstein, Propst des Sprengels Waldeck und Marburg, Marburg

Downloads:

Laden Sie hier den Siegergottesdienst »Traufe: Wenn die Königin von Saba Windeln wechselt« und konzeptionelle Überlegungen von Pfarrerin Lisa Neuhaus herunter:

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Konzeptionelle Überlegungen als PDF-Dokument

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes unterstützt das Projekt einer gemeinsamen Einschulungsfeier in Marburg

2014 und 2015 fand der Einschulungsgottesdienst der Marburger Astrid-Lindgren-Schule als multireligiöse Feier statt. Die zukunftsweisende Initiative wurde im Oktober 2015 während einer Sitzung der Marburger Kreissynode durch den Vorsitzenden der Stiftung, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt, mit einem Sonderpreis und mit einem Geldbetrag von 500 € ausgezeichnet.



Pfarrer Ulrich Kling-Böhm, Probst Helmut Wönnenstein, Schulleiterin Claudia Herwig, Dr. Stephan Goldschmidt, Imam Asin Alqusaibi und Frau Asmah El-Shabashy aus der islamischen Gemeinde Marburg bei der Preisverleihung am 8. Oktober 2015.

Gottesdienstpreis 2015

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes verlängert die Einsendefrist für den Gottesdienstpreis 2015.

Bis zum 16. März 2015 können Schulanfängergottesdienste eingereicht werden. Bitte schicken Sie diese direkt an unsere neue Adresse:

Haus der Stiftungen
Ruhlstraße 9
34117 Kassel

Weitere Informationen
Gottesdienstpreis 2015

Preis für den besten Literatur-Gottesdienst geht nach Bielefeld

„Erklärt Pereira“ – so lautet der Titel des Literatur-Gottesdienstes, den die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) am 10. Dezember in Bielefeld mit dem Gottesdienstpreis 2014 auszeichnete. Er wurde in einem Team von zwei Pfarrern und zwei Pädagoginnen vorbereitet und in der gut besuchten Stephanuskirche in Bielefeld-Gadderbaum gefeierten. Dort finden seit elf Jahren regelmäßig Literatur-Gottesdienste statt, in denen nach den Worten der Initiatoren Susanne und Hans Große sowie Claudia und Martin Hülsenbeck „theologisches Denken und literarische Werke miteinander in einen Dialog“ gebracht werden.

In dem ausgezeichneten Gottesdienst wurden biblische und literarische Texte aus dem Roman „Erklärt Pereira“ von Antonio Tabucchi in gekonnter Weise aufeinander bezogen und regten die am Gottesdienst Teilnehmenden zum existenziellen Nachdenken an, begründete die hochkarätig besetzte Jury die Entscheidung, den Gottesdienstpreis 2014 nach Bielefeld zu vergeben. „In diesem Gottesdienst entstand ein lebendiger und anregender Dialog zwischen biblischen Lesungen, originellen Predigtsequenzen und dem Roman. Der Gottesdienst war gleichzeitig spannend inszeniert und theologisch anspruchsvoll. Es gelang, die Teilnehmenden in die Geschichte des Journalisten Dr. Pereira hineinzuziehen, der vor der Entscheidung stand, offensichtliches Unrecht im diktatorisch regierten Portugal der späten 30er Jahre anzuprangern und sein Leben zu riskieren oder es weiterzuführen, als sei nichts geschehen.“

In seiner Laudatio betont Burkhard Weitz, Redakteur der Zeitschrift „chrismon“, dass es in dem preisgekrönten Gottesdienst gelungen sei, „Literatur auf ihre religiöse Tiefendimension durchsichtig“ zu machen und herauszuarbeiten… Pereira, der intellektuelle, abgeklärte und über allem erhabene Zeitgenosse wird hier zur Symbolfigur für den Protestierenden, den der lähmenden Zweifel plagt: Übertreibe ich? Leben wir nicht gut mit dem Kompromiss? Ist Widerstand überhaupt angebracht?“ Auf diese Weise gelingt es dem Gottesdienst, „die Bruchstelle zwischen todbringender Lähmung und Auferstehung“ deutlich zu machen.

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) vergibt im Jahr 2014 den Gottesdienstpreis zum sechsten Mal.

In diesem Jahr war der Preis für Literatur-Gottesdienste ausgelobt worden. Kriterien waren neben der theologischen, ästhetischen und sprachlichen Qualität die Dramaturgie und Gestaltung des Gottesdienstes, die Erschließung der Literatur für die anwesende Gemeinde, die Wahrung des Eigenrechtes der Literatur sowie die Kooperation mit Personen oder Einrichtungen, die der Literatur nahestehen.

Claudia Hülsenbeck, Susanne Große, Martin Hülsenbeck, Hans Große, Dr. Stephan Goldschmidt und Superintendentin Regine Burg; Foto: Astrid Weyermüller

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Burkhard Weitz:

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LitDOM in Recklinghausen wird
mit Gottesdienst-Sonderpreis ausgezeichnet

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes zeichnete am 22. November während der Kreissynode in Recklinghausen das Konzept „LitDOM“ der Kirchengemeinde auf dem Quellberg in Recklinghausen mit dem Gottesdienst-Sonderpreis aus und fördert die Arbeit des Vorbereitungsteams mit 500 €. Die von einem mehrköpfigen Team um Pfarrer Christian Siebold, Redakteurin Maike Siebold, Kirchenmusikerin Beate Gottschlich und Reinhard Müller monatlich gefeierten Literaturgottesdienste überzeugten die hochkarätige Jury und den Vorstand der Stiftung. „Besonders beeindruckt die Professionalität, mit der diese Gottesdienste vorbereitet und gefeiert und beworben werden. Mit viel Liebe zum Detail bereitet das Vorbereitungsteam die Gottesdienste vor, mit passender Musik, stilvoller Dekoration und besonderen Accessoires“, so der Vorsitzende der Stiftung, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt, bei der Preisverleihung. Literarische Texte werden in Recklinghausen so in den Gottesdienst eingespielt, dass die Alltags-relevanz vertrauter biblischer Texte auf überraschende Weise deutlich wird. Meist aus der Gegenwartsliteratur entnommene Romane werden als gleichwertige Partner auf biblische Texte bezogen. Dabei kommt ihnen in der Regel die Rolle zu, für lebensweltliche Themen zu sensibilisieren.

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) verleiht im Jahr 2014 den Gottesdienstpreis zum sechsten Mal. Zum dritten Mal wird darüber hinaus ein Sonderpreis vergeben. In diesem Jahr war der Preis für Literatur-Gottesdienste ausgelobt. Kriterien waren neben der theologischen, ästhetischen und sprachlichen Qualität die Dramaturgie und Gestaltung des Gottesdienstes, die Erschließung der Literatur für die anwesende Gemeinde sowie die Wahrung des Eigenrechtes der Literatur.

Verleihung des Gottesdienstsonderpreises in der Christuskirche in Recklinghausen. Von links nach rechts: Stephan Goldschmidt, Maike Siebold, Reinhard Müller, Pfarrer Christian Siebold (Foto: Ulrich Kamien).

Personeller Wechsel in der Arbeitsstelle Gottesdienst

Studienleiterin Christiane Berthold-Scholz wurde Mitte Januar 2014 nach sechsjähriger Tätigkeit in einem festlichen Gottesdienst und einem anschließenden Empfang in den Ruhestand verabschiedet. Sie hat die Arbeitsstelle 2008 aufgebaut und war seither so etwas wie das Gesicht der Stiftung. "Die Gottesdienst-Stiftung ist Christiane Berthold-Scholz außerordentlich dankbar für ihr Engagement in den vergangenen sechs Jahren. Ihre Liebe zum Gottesdienst war für alle spürbar, die mit ihr während dieser Zeit zu tun hatten. Mit viel Feingefühl und Geschick hat sie zahlreiche Pfarrerinnen und Pfarrer, Kirchenvorstände und Gottesdienstteams vor Ort beraten", sagte der Vorsitzender der Stiftung, OKR Dr. Stephan Goldschmidt in einem Grußwort.

Neue Studienleiterin an der Arbeiststelle ist Margit Zahn aus Hanau, die im Süden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck eine Art Außenstelle für Gottesdienstberatung bildet. Darüberhinaus ist PD Dr. Lutz Friedrichs weiterhin an der Arbeitsstelle tätig, seit dem 1. Januar mit einem halben Stellenkontingent.

Christiane Berthold-Scholz im Gespräch mit ihrer Nachfolgerin Margit Zahn

Dr. Stephan Goldschmidt bei seinem Grußwort

Christiane Berthold-Scholz. Im Hintergrund rechts: Dr. Lutz Friedrichs

Christiane Berthold-Scholz und ihre Nachfolgerin Margit Zahn (Alle Fotos: Dr. Frithard Scholz)

Gottesdienstpreis 2013

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes zeichnet
den Kirchenkreis Köthen mit dem Gottesdienstpreis 2013 aus

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) zeichnet den Kirchenkreis Köthen (Anhalt) mit dem Gottesdienstpreis 2013 für das beste Gottesdienstkonzept in einer Region aus. Der Vorsitzende der Stiftung, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt, gratulierte der Synode des Kirchenkreises Köthen am 28. Oktober 2013 in Anwesenheit des Kirchenpräsidenten Joachim Liebig zum Gewinn des Gottesdienstpreises 2013. Das Preisgeld von 2.500 € überreichte er stellvertretend an Kreisoberpfarrer Dietrich Lauter. In seiner Laudatio würdigte Dr. Goldschmidt das Konzept, das in einem mehrjährigen Prozess entwickelt wurde. Aufbauend auf einer sorgfältigen Analyse der örtlichen Gegebenheiten wurde ein innovatives Gottesdienstkonzept entwickelt. Heute ist in der Region eine größere Vielfalt an Gottesdienstformen und -zeiten möglich; gleichzeitig wird mit den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen schonend und nachhaltig umgegangen. Die Entwicklung des ausgezeichneten Gottesdienstkonzeptes begann 2010 mit einer statistischen Bestandsaufnahme. Anschließend wurde in einem durch das EKD-Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst moderierten Prozess das Ergebnis analysiert und anhand theologischer Kriterien zu einem Konzept mit einem vielfältigen gottesdienstlichen Programm entwickelt. Nach den Worten Dr. Goldschmidts beeindruckte an dem Gottesdienst-Konzept des Kirchenkreises Köthen zum einen die Transparenz und die Qualität des Prozesses, während dem auch Fragen zugelassen waren, die häufig tabuisiert werden. Zum anderen sei bemerkenswert, dass bei der Umsetzung des Konzepts versucht wurde, „sowohl die Bedürfnisse der Kerngemeinde als auch die Notwendigkeit ernst zu nehmen, neue Ideen zu entwickeln und neue Zielgruppen zu erschließen.“ Inzwischen werden in den beiden Stadtkirchen in Köthen an jedem Sonntag alternierend ein traditioneller sowie ein alternativer Gottesdienst zu unterschiedlichen Zeiten gefeiert. In den beiden Kirchspielen Preußlitz und Wörbzig mit ihren 12 Kirchengemeinden und 14 genutzten Kirchen wurde das gottesdienstliche Angebot so umgebaut, dass in den Gottesdiensten neben dem Kirchenjahr verstärkt die Ereignisse des öffentlichen Lebens berücksichtigt werden. Darüber hinaus wurde der öffentliche Raum als geeigneter Ort für Gottesdienste entdeckt, die in Kooperation mit örtlichen Partnern, beispielsweise der Ortsfeuerwehr, vorbereitet und gefeiert werden. Das vielfältige Gottesdienstprogramm kommt offenbar bei den Menschen an. Die Zahl der Teilnehmenden steigerte sich im vergangenen Jahr erfreulich, obwohl die Zahl der Gottesdienste reduziert wurde. Der vollständige Wortlaut des Strukturkonzeptes für den städtischen und ländlichen Bereich des Kirchenkreises Köthen kann auf der Internetseite www.gottesdienst-stiftung.de abgerufen werden.

Dr. Stephan Goldschmidt überreicht in Anwesenheit des Präsidiums der Kreissynode und des Kirchenpräsidenten Joachim Liebig den Gottesdienstpreis an Kreisoberpfarrer Dietrich Lauter


Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) vergibt im Jahr 2013 den Gottesdienstpreis zum fünften Mal. In diesem Jahr war der Preis für ein Gottesdienstkonzept in einer Region ausgelobt worden, das von mehreren Gemeinden gemeinsam entwickelt wurde, auf einer sorgfältigen Analyse der Situation vor Ort beruhte und ein theologisch durchdachtes Ensemble von Gottesdiensten in der Region darstellt.

Die Mitglieder der Jury sind:

  • Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Ausbildungsreferent der Ev. Landeskirche in Baden, Karlsruhe
  • Jan von Campenhausen, Reformbüro der EKD
  • Heidrun Dörken, Medienbeauftragte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Frankfurt / Main
  • Prof. Dr. Holger Eschmann, Theologische Hochschule Reutlingen
  • Anne Gidion, Gottesdienst-Institut der Nordkirche, Hamburg
  • Dr. Stephan Goldschmidt, Vorsitzender der Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes, und Gottesdienstreferent der EKD, Hannover
  • Prof. Dr. Ansgar Franz, Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft und Homiletik, Mainz
  • Dr. Hanna Kasparick, Predigerseminardirektorin Lutherstadt Wittenberg
  • Gerd Kerl, Stellvertretender Vorsitzender der Liturgischen Konferenz in der EKD
  • Dr. Andreas Leipold, Gefängnisseelsorger, Bad Hersfeld
  • Jörg Persch, Verlagsbereichsleiter, Göttingen
  • Dr. Thomas Schlegel, Zentrum für Mission in der Region, Greifswald
  • Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau, Lehrstuhl für Praktische Theologie, Marburg
  • Burkhard Weitz, Chrismon-Redakteur, Frankfurt
  • Helmut Wöllenstein, Propst des Sprengels Waldeck-Marbug

Kassel, am 29. Oktober 2013

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Laudatio von
Dr. Stephan Goldschmidt:

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Gottesdienstpreis 2013

Kirchenkreis Köthen wird für Gottesdienstkonzept in der Region ausgezeichnet

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) verleiht den mit 2.500 € dotierten Gottesdienstpreis 2013 an den Kirchenkreis Köthen (Anhalt). Ausgeschrieben war der Preis für ein Konzept, das die Gottesdienste in einer Region am besten koordiniert.

In der Stadt Köthen und der umliegenden ländlichen Region wurde in einem mehrjährigen Prozess eine gemeinsame Gottesdienstlandschaft aller Gemeinden entwickelt. Viele waren beteiligt, bis nach einer sorgfältigen Analyse der örtlichen Gegebenheiten, des Kirchgangs und der örtlichen Geschichte ein innovatives Gottesdienstkonzept entstand. Heute ist in der Region eine größere Vielfalt an Gottesdienstformen und -zeiten möglich. Zugleich wird mit finanziellen und personellen Ressourcen schonend und nachhaltig umgegangen.

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"Gottesdienst für viele" - Ein Strukturkonzept für den städtischen und ländlichen Bereich des Kirchenkreises Köthen (Anhalt):

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Gottesdienst-Preis 2014
»Literaturgottesdienste«

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung schreibt für das Jahr 2014 unter dem Thema »Literaturgottesdienste« einen Gottesdienstpreis aus.

Gemeinden und Einrichtungen aus den Kirchen der ack sind eingeladen, Literaturgottesdienste einzureichen, in denen biblische und andere literarische Texte so aufeinander bezogen werden, dass ein neuer Blick auf Fragen des Lebens und Glaubens entsteht. Die ausgewählte Literatur kann alle literarischen Genres umfassen (Romane, Erzählungen, Krimis, Gedichte, Kinder- und Jugendliteratur) und zu den aktuellen Beststellern zählen oder zu den Klassikern der Weltliteratur.

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Ausschreibung
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Gottesdienst-Preis 2012

Den Gottesdienstpreis 2012 erhält der Kirchenkreis Lüneburg.
Preisverleihung auf der hannoverschen Landessynode am 28. November 2012

„Vergiss mein nicht“ – so lautet der Titel des Gottesdienstes, den die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) am 28. November auf der hannoverschen Landessynode mit dem Gottesdienstpreis 2012 auszeichnet.

Er wurde am 9. Oktober 2011 in der St. Nicolaikirche in Lüneburg mit Demenzkranken, ihre Angehörigen, Betreuenden und der Gemeinde gefeierten.

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes vergibt in diesem Jahr zum vierten Mal den mit 2500 € dotierten Gottesdienstpreis. Für das Jahr 2012 wurde der Preis für Gottesdienste ausgelobt, die im Blick auf Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und ihr Umfeld gestaltet worden waren.

Die Jury wählte den Lüneburger Gottesdienst aus einer großen Zahl weiterer Gottesdienste aus, die fast durchgängig einen so überzeugenden Eindruck machten, dass sie in Kürze in als Buch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Entscheidung für den Lüneburger Gottesdienst „Vergiss mein nicht“ begründete der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt, mit folgenden Worten: „Dieser Gottesdienst ist theologisch gehaltvoll und elementar zugleich.“ Im Blick auf die Zielgruppe der Demenzkranken und ihrer Angehörigen seien „die elementare Sprache, die klare Struktur und die Wahl des Ortes im Erinnerungen weckenden Kirchenraum“ hervorzuheben.



In ihrer Laudatio würdigte Oberkirchenrätin Inken Richter-Rethwisch den Gottesdienst, in dem auf gelungene Weise das Symbol der Hand mit der Botschaft verknüpft sei, dass auch diejenigen, die mit dem Vergessen kämpfen, in die Hand Gottes geschrieben und darum nicht vergessen sind. „Mit dieser Aussage besaß der Gottesdienst seine theologische Mitte, die durch Gesten und Zeichen mit allen Sinnen erlebt werden konnte“.

Darüber hinaus sei hervorzuheben, „dass dieser Gottesdienst erkennbar aus einer örtlichen Kooperation zwischen der Alzheimer Gesellschaft, der Psychiatrischen Klinik und der Gemeinde St. Nicolai hervorging, die seit mehreren Jahren besteht. Die sorgfältige und intensive Vorbereitung, an der viele Gemeindegruppen beteiligt waren, ist beeindruckend.“

Die für das Gottesdienstprojekt Verantwortliche, Diakonin Antje Stoffregen, hat seit einigen Jahren die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit und ohne Demenz durch die Gestaltung von Gottesdiensten angesprochen werden, „die anschaulich, sinnlich und stärkend sein wollen.“ Ihr und ihrem Team geht es darum bei Demenzkranken „Potentiale zu entdecken und zur Wirkung zu bringen.“

Weitere Fotos







(Alle Fotos: Henning Schulze-Drude)

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Gottesdienstpreis 2012
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Gottesdienst-Preis 2013

Ausschreibung des Gottesdienst-Preises 2013 zum Thema »Ein Gottesdienstkonzept für die Region«

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes schreibt unter dem Thema Ein Gottesdienstkonzept für die Region einen mit 2500 Euro dotierten Gottesdienstpreis aus. Gemeinden und Einrichtungen aus den Kirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sind eingeladen, bis zum 31. Januar 2013 Gottesdienstkonzepte einzureichen, die von mehreren Gemeinden / Einrichtungen gemeinsam als theologisch durchdachtes Ensemble in der Region und im Kirchenjahr entwickelt wurden.

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Gottesdienst-Preis 2011

Gottesdienstpreis 2011 für die Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen

Du bist Gottes geliebter Sohn – Gottes geliebte Tochter, lautet der Titel des Gottesdienstes, den Pfarrerin Cornelia Eberle am 4. Juli 2010 im Festsaal der Behindertenhilfe Reutlingen mit geistig und körperlich Behinderten feierte. Ihn zeichnet die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes in diesem Jahr mit einem auf € 2 500 dotierten Preis aus.

Der Jury lagen Wortlaut des Reutlinger Gottesdienstes und Erläuterungen hierzu vor. Beeindruckt war sie vor allem von der Sprache und der inhaltlichen Dichte. »Pfarrerin Cornelia Eberles Worte sind einfach und poetisch, die Liturgie gestaltet sie liebevoll, vom Glauben spricht sie elementar und selbstverständlich. Und gleichzeitig gelingt es ihr, existentielle Glaubensfragen zu vermitteln. Mancher Familiengottesdienst-Macher könnte hier viel lernen«, so begründeten die Jurymitglieder ihre Wahl.

Gottesdienstpreis 2011
Pfarrerin Cornelia Eberle und Dr. Stephan Goldschmidt

Der Gottesdienstpreis 2011 wurde der Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen am 22. November 2011 während der Württembergischen Landessynode in Stuttgart verliehen.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand ein Ritual, das die Teilnehmenden an ihre Taufe erinnern sollte. Während die Kirchgänger die Botschaft hörten, sie seien Gottes geliebtes Kinder, träufelte die Pfarrerin Wasser über ihre Hände. Pfarrerin Cornelia Eberle beschrieb die Szene später so: Ein Mann mit geistiger Behinderung schaut aufmerksam auf die Schale mit Wasser, die vor ihm steht. Er taucht seine Hände hinein, bewegt sie vorsichtig, spürt das Wasser. Er hört, wie die Pfarrerin ihm zuspricht: »Du bist Gottes geliebter Sohn. Gott freut sich an dir!« Er schaut auf und strahlt.

Der Mann, der neben ihm steht, ist nicht behindert. Er gehört zum Chor, der heute den Gottesdienst mitgestaltet. Bewegt hat er beobachtet und zugehört. Jetzt streckt er selbst seine Hand aus und bekommt von der Pfarrerin Wasser darüber geträufelt als symbolische Erinnerung an seine Taufe. Dazu dieselben Worte: »Du bist Gottes geliebter Sohn. Gott freut sich an dir!«

Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes (Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung) vergibt im Jahr 2011 den Gottesdienstpreis zum dritten Mal.

In diesem Jahr war der Preis für innovative Tauf- oder Tauferinnerungsgottesdienste ausgelobt, die die Bedeutung der Taufe in ansprechender Weise verdeutlichen. Kriterien waren neben der theologischen, ästhetischen und sprachlichen Qualität die Aufmerksamkeit für nonverbale Zeichen. Insbesondere darauf, wie im Gottesdienst das Symbol des Wassers zur Geltung kam, achtete die Jury.

Laudatio zur Preisverleihung

Hier können sie die Laudatio zur Preisverleihung am 22. November 2011 von Pfarrerin Heidrun Dörken, Frankfurt/ Main, im Wortlaut nachlesen. [PDF-Dokument]

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Gottesdienst
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Gottesdienst-Preis 2010

Der Gottesdienstpreis 2010 wurde an Konfirmandengruppe aus Detmold-Berlebeck verliehen

Gottesdienstpreis 2010 Der Gottesdienstpreis 2010 wurde am 22. November 2010 während der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck an die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Detmold-Berlebeck verliehen. Der Preis ist in Deutschland einmalig. Die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes / Karl Bernhard Ritter Stiftung mit Sitz in Kassel verleiht ihn 2010 zum zweiten Mal. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert und soll dazu beitragen, dass innovative Gottesdienste einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Der Gottesdienstpreis 2010 wurde für Gottesdienste ausgeschrieben, die mit Konfirmandinnen und Konfirmanden gefeiert wurden. Hintergrund für diese Ausschreibung war eine 2009 vorgestellte Studie, nach der die Relevanz, die Jugendliche Gottesdiensten zugestehen, davon abhängt, wie sehr sie selbst an der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten während ihrer Konfirmandenzeit beteiligt waren.

Der Gottesdienst „Erinnern und Gedenken“ erfüllt die Kriterien der Ausschreibung in vollem Maße. Er wurde von mehr als 20 Konfirmandinnen und Konfirmanden zusammen mit ihrer Pfarrerin Iris Opitz-Hollburg am 24. Januar 2010 gefeiert, wenige Tage vor dem 65. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Im Zentrum standen Spielszenen der Jugendlichen, die aus ihrer Beschäftigung mit dem Buch und dem Film „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“ von John Bojne erwuchsen. Dieses Jugendbuch erzählt die fiktive Geschichte der Freundschaft zwischen einem jüdischen Jungen und dem gleichaltrigen Sohn des Lagerkommandanten am Zaun von Auschwitz.

Der Gottesdienst war Teil einer längeren Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus, an dem Detmolder Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, die Stadt, die ortsansässigen Vereine und die Kirchengemeinde beteiligt waren. „Der Gottesdienst war keine Nischenveranstaltung, sondern wurde zu einer zentralen Veranstaltung des Ortsteils.

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Gottesdienst
„Erinnern und Gedenken“
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Laudatio
Hier können Sie die Laudatio zur Preisverleihung am
22. November 2010 von
Dr. Folkert Fendler, Leiter des EKD- Kompetenzzentrums für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst, im Wortlaut nachlesen.
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Gottesdienst-Sonderpreis 2010

»Neue Passionslieder«
Preisverleihung des Gottesdienstsonderpreises 2010 in Schlüchtern

Foto: Die Preisträger Hans-Stephan Simon, Dieter Kroeker, Martina Pohl, Ilone Schmitz-Jeromin, Gertrud-Marianne Schendel, Dr. Hans Joachim Wensing, Christiane Schmidt, Hans-Werner Kube, eingerahmt von LKMD Uwe Maibaum, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt (links) und Bischof Prof. Dr. Martin Hein (rechts).(Foto: Fredy F. Henning)Die Preisträger Hans-Stephan Simon, Dieter Kroeker, Martina Pohl, Ilone Schmitz-Jeromin, Gertrud-Marianne Schendel, Dr. Hans Joachim Wensing, Christiane Schmidt, Hans-Werner Kube, eingerahmt von LKMD Uwe Maibaum, Oberkirchenrat Dr. Stephan Goldschmidt (links) und Bischof Prof. Dr. Martin Hein (rechts).(Foto: Fredy F. Henning)

Der in Kooperation mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes ausgelobte Passionsliederwettbewerb ist abgeschlossen.

Es wurden insgesamt acht Lieder ausgezeichnet. Die Preise wurden am 24. Oktober während der 40-Jahr-Feier der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte Schlüchtern verliehen

Für den ersten Platz wurden die beiden Lieder „In einer fernen Zeit“ (Text: Otmar Schulz, Melodie: Andreas Brunion) und „Manches Holz“ (Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Martina Pohl) ausgezeichnet. Sie entsprechen den Zielen der Ausschreibung in besonderer Weise. Insbesondere für den Gemeindegesang erscheinen sie sehr geeignet. Aber auch die textlichen und musikalischen Qualitäten überzeugen.

Der zweiten Platz ging an die drei Lieder „Maranatha“ (Text: Hartmut Handt, Melodie: Christoph Georgii), „In einer fernen Zeit“ (Text: Otmar Schulz, Melodie: Dieter Kroeker) und „Es gibt Leben“ (Text: Hans-Werner Kube, Melodie: Simon Langenbach). Alle drei Lieder repräsentieren unterschiedliche musikalische Genres und machen damit die Vielfalt des zeitgenössischen Gemeindegesanges deutlich.

Der dritte Platz wurde ebenfalls aufgeteilt auf die Lieder „Manches Holz“ (Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Dr. Hans Joachim Wensing), „Jetzt ist es schwer“ (Text: Gertrud-Marianne Schendel, Melodie: Christiane Schmidt) und „Kostbar war der Moment“ (Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Hans-Stephan Simon).

Klangbeispiele, Kopiervorlagen, Begleit-, Bläser und Chorsätze finden Sie unter: www.ekkw.de/kirchenmusik

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Erster Platz

In einer fernen Zeit
(Text: Otmar Schulz,
Melodie: Andreas Brunion)

Manches Holz
(Text: Ilona Schmitz-Jeromin,
Melodie: Martina Pohl)

Zweiter Platz

Maranatha
(Text: Hartmut Handt, Melodie: Christoph Georgii)

In einer fernen Zeit
(Text: Otmar Schulz,
Melodie: Dieter Kroeker)

Es gibt Leben
(Text: Hans-Werner Kube, Melodie: Simon Langenbach)

Dritter Platz

Manches Holz
(Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Dr. Hans Joachim Wensing)

Jetzt ist es schwer
(Text: Gertrud-Marianne Schendel, Melodie: Christiane Schmidt)

Kostbar war der Moment
(Text: Ilona Schmitz-Jeromin, Melodie: Hans-Stephan Simon)